Schwertpakt der Aldori

Während der ersten Jahre bedeuteten Banditen aus den Flusskönigreichen und Issia beinahe das Ende der taldanischen Kolonie in Rostland. Sirians Ruf als Duellant erweckte die Aufmerksamkeit eines Räuberhauptmannes, welcher dem Baron eine Wette anbot: Sein halbes Vermögen gegen den Kopf des Banditen, sollte er ihn im Duell besiegen. Der Baron nahm an und verlor. Er zahlte seine Schulden und verschwand- die meisten nehmen an, dass er sich zu sehr schämte, um sein Gesicht weiterhin zu zeigen. Allerdings kehrte er Jahr später als Baron Aldori zurück und forderte seinen Gegner zu einem sehr beworbenen “Rückkampf” auf. Er besiegte ihn binnen Sekunden und stellte somit seine Herrschaft über Rostland wieder her. Dann sprach er seine eigene Wette aus: Wer auch immer ihn mit der Klinge zum Duell besiegen würde, sollte 100.000 Goldmünzen erhalten. Tausende kamen nach Rostland, um der Herausforderung zu begegnen und der “Schwertbaron” besiegte sie alle. Er gründete die Aldori-Schwertkampfschule und etablierte den Einfluss der Aldori-Schwertherren über Rostland für die nächsten Jahrhunderte.

Mit dem Regierungswechsel flohen viele Schwertherren aus Brevoy – u.a. ins Flusskönigreich Mivon. Einige wenige wurden Söldner und verkauften ihre hohen Künste der Aldorischule für die Münzen, die sie benötigten, um für Nahrung und Unterkunft aufzukommen. Die übrigen siedelten sich in erster Linie in der freien Stadt Restow und der Umgebung an.

Die heutigen Schwertherren, allesamt Adelige oder reiche Bürger, verfügen über einigen Einfluss in Rostland und der Stadt Restow.

Schwertpakt der Aldori

Königsmacher grannus